Der neue CRiMiNA: »Im Schatzfieber« von Eike Bornemann

Dort lag die Lösung des Rätsels, das sich ihnen stellte. War ihre Sehnsucht groß genug, sie zu finden …?

Caro sehnt sich nach Abenteuern, denn mit knapp vierzig ist ihr Leben gestrandet. Der Traum von neuen Ufern wird jäh wahr, als ihr Vater an ein rätselhaftes altes Buch gerät, das einem Hans Sass aus Moabit gehörte. Die Gebrüder Sass begingen 1929 einen legendären Bankraub und bis heute soll ihre Beute im Grunewald ruhen! Gemeinsam mit der Türsteherin Alex, die in einem Wohnwagen wohnt und keine Polizei mag, gerät Caro ins Schatzfieber.

 

Buchtrailer

 

HIER bestellen!

ISBN 978-3-89741-403-7

Paperback, 269 Seiten

15,00 € (D) | 15,20 € (A)

Eike Bornemann

1973 bei (Ost-)Berlin geboren, wuchs in Brandenburg, Mecklenburg und Thüringen auf. Er studierte Bibliothekswesen, befasste sich mit Filmwissenschaft und war in diversen Berufen tätig. Seine Hobbys sind Boxen und Ringen. Eike Bornemann schreibt und publiziert seit vielen Jahren, war Preisträger des 13. Literatur-Forums Hessen-Thüringen 1997 sowie in den Jahren 1997 und 1998 im Finale des Open-Mike (LiteraturWERKstatt Berlin). 1998 erhielt er darüber hinaus den 1. Preis des »New Voices« Jugendliteraturwettbewerbes der Neuen Gesellschaft für Literatur. Mit »Zeit der Diebe« (Helmer 2016) erfolgte seine erste Romanveröffentlichung.

Zum Weiterlesen

Eike Bornemann bloggt über die Entstehungsgeschichte seines Buches:

 

Es gibt kein vergleichbares Gefühl wie das einer sterbenden Liebe. Jede Erinnerung an ein gemeinsames Erlebnis wird zur Qual – Geburtstage, Weihnachten, Urlaube, der Besuch eines Konzertes … Man stellt die vergangenen Jahre in Frage. Und sich selbst. Die Zeit nach einem Beziehungs-Aus ähnelt der Heilung nach einer schweren Krankheit: man kommt langsam wieder zu Kräften, versucht sich währenddessen abzulenken.

Ich tat es, indem ich mich mit der Vergangenheit beschäftigte. Einer Vergangenheit, die mir weniger problembehaftet schien als die Gegenwart. Für mich waren dies die 20er Jahre, die Roaring Twenties, die Brüllenden, Tobenden, die Verrückten Jahre, wie man in Frankreich sagt. Ihr Tosen, ihre Verrücktheit, ihre Lebendigkeit sollte auf mich abfärben, mich anstecken, mich selbst lebendiger machen. Weiterlesen