Literatur- und Kulturwissenschaft


15,00 €

Erdmute Sylvester-Habenicht

Die Muse hat genug geküsst, sie schreibt!

Frauen und Literatur.

Spannende Antworten auf 33 verblüffende Fragen

 

Wie kommt die Frau in die Literatur – außer als Muse? Schreibt sie gar selbst? Warum und was und wie überhaupt? Und weshalb geht das den Kanon und den Literaturbetrieb etwas an? Erdmute Sylvester-Habenicht stellt  pfiffige Fragen zu Frauen und Literatur in einem noch immer auf dem Konzept der männlichen Autorenschaft beruhenden Literaturbetrieb und gibt anschauliche wie erbauliche historische Beispiele. Mehr



32,00 €

Nina Schumacher

Pornografisches

Eine Begriffsethnografie

 

Unter Pornografie wird oft sehr eindimensional ein ebenso als eindimensional wahrgenommenes Filmgenre verstanden. Unterstellt wird der Pornografie dabei nicht nur Einfältigkeit, sondern auch Unveränderlichkeit. Die Autorin untersucht aus kulturwissenschaftlicher Perspektive die theoretische, politische und gegenständliche Wandelbarkeit verschiedener Ausformungen von Pornografie. Mehr



29,95 €

Sabine Broeck

Plotting against Modernity

Critical Interventions in Race and Gender

Herausgegeben von Karin Esders, Insa Härtel & Carsten Junker,

 

Der englischsprachige Band bündelt teils verstreut publizierte, teils bislang unveröffentlichte Aufsätze der Amerikanistin Sabine Broeck, die zu den herausragenden deutschen Expertinnen für Black Studies im Zusammenspiel mit Gender und Modernity zählt. Mehr



29,95 €

Samanta Gorzelniak

Text. Nation. Geschlecht.

Schriftstellerinnen in der polnischen Romantik

 

Autorinnen der polnischen Romantik stehen im Mittelpunkt der hier angekündigten Untersuchung, die sich bislang unerforschten Texten widmet. Mehr






39,95 €

Christine Künzel

»Ich bin eine schmutzige Satirikerin«

Zum Werk Gisela Elsners (1937-1992)

Sie war eine der berühmtesten und umstrittensten deutschen Autorinnen der Nachkriegszeit, schrieb acht Romane und erhielt etliche internationale Auszeichnungen. In den Feuilletons wurde sie als »schreibende Kleopatra« gefeiert und gefürchtet. Berühmt wurde Gisela Elsner mit ihrem Erstling ›Die Riesenzwerge‹ (1964). Mehr



20,00 €

Immacolata Amodeo & Heidrun Hörner (Hg.)

Zu Hause in der Welt

Topografien einer grenzüberschreitenden Literatur

 

Der Titel dieses Buches spiegelt Leben und Werk der hier vorgestellten AutorInnen: Sie haben in mehreren Ländern gelebt und schreiben über so unterschiedliche Orte wie Buenos Aires, Kanton, London, einen masurischen See oder Eisenhüttenstadt. Mit Porträts und Beiträgen von María Cecilia Barbetta, Artur Becker, Alina Bronsky, John Giorno, Yadé Kara, Lingyuan Luo, José F.A. Oliver, Jaroslav Rudiš, SAID. Mehr



24,95 €

Carsten Junker & Julia Roth

Weiß sehen

Dekoloniale Blickwechsel mit Zora Neale Hurston und Toni Morrison

 

Zora Neale Hurston und Toni Morrison sind afroamerikanische Vordenkerinnen kritischer Weißseins- und Interdependenzforschung. In ihren autobiographisch-essayistischen Arbeiten schlagen sie einen Perspektivwechsel auf die Orte der Hegemonieproduktion und die Verwobenheit von Rassismus und Sexismus vor. Mehr



32,90 €

Angelika Schneider

Widersprüche weiblicher Selbstentwürfe um 1800

Caroline von Wolzogens Roman »Agnes von Lilien«

 

Caroline von Wolzogen (1763–1847) ging nicht als Autorin, sondern als Schillers Schwägerin in die Literaturgeschichte ein. Mit »Agnes von Lilien« schloss sie den Frauenroman an die intellektuellen Debatten der Weimarer Klassik an. Mehr



32,90 €

Barbara Stauß

Schauriges Lachen

Komische Schreibweisen bei Christa Reinig, Irmtraud Morgner und Elfriede Jelinek

 

Mit dem Nobelpreis für Elfriede Jelinek hat sich die weibliche Lachlust die höchste Ehrung erobert. Doch auch in der Zeit davor gibt es viel zu entdecken … Mehr



29,90 €
Erdmute Sylvester-Habenicht
Eine Re-Inspektion aktueller Literaturgeschichtsschreibung aus feministisch-genderorientierter Sicht

Reihe Frankfurter Feministische Texte – Literatur und Philosophie 8

 

Im heutigen Literaturbetrieb scheint Geschlecht keine Rolle mehr zu spielen. Ein Blick in aktuelle Literaturgeschichten offenbart jedoch anderes. Mehr



32,00 €
Isabel Karremann
Inszenierungen eines geschlechtsspezifischen Unbehagens im englischen Roman des 18. und frühen 19. Jahrhunderts

Reihe: Kulturwissenschaftliche Gender Studies 14

 

Wann ist der Mann ein Mann? Eines eint die Antworten, die im 18. und frühen 19. Jahrhundert darauf gefunden wurden: eine rigide, aber prekäre Abgrenzung von Nicht-Männlichem. Mehr



24,90 €

Susanne Scholz und Felix Holtschoppen (Hg.)

MenschenFormen

Visualisierungen des Humanen in der Neuzeit

 

Wie Menschen äußerlich erscheinen, wie sie als Frauen oder Männer zu erkennen sind, entscheidet über ihre gesellschaftliche Anerkennung – ein Band zur Visualisierung und Normierung des Menschlichen. Mehr



22,00 €

Sabine Lucia Müller und Sabine Schülting (Hg.)

Geschlechter-Revisionen

Zur Zukunft von Feminismus und Gender Studies in den Kultur- und Literaturwissenschaften

 

Reihe Kulturwissenschaftliche Gender Studies 9


Eine Bestandsaufnahme und kritische Revision der aktuellen Geschlechterforschung in den Literatur- und Kulturwissenschaften scheint geboten. Wie also sehen Kriterien für zukünftige Forschungsansätze aus? Mehr



28,00 €

Susanne Scholz

Objekte und Erzählungen

Subjektivität und kultureller Dinggebrauch im England des frühen 18. Jahrhunderts

 

Reihe Kulturwissenschaftliche Gender Studies 5

 

Wer Ende des 17. Jahrhunderts in England gesellschaftlich anerkannt werden will, muss ausstellen, was er oder sie besitzt, und sich dazu neue Verhaltensweisen aneignen. Der vorliegende Band rückt sowohl die Umformung der gesellschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und ästhetischen Wahrnehmungsweisen der Subjekte als auch die Umwertungen der Dinge in den Blickpunkt.  Mehr



24,80 €

Claudia Breger, Gisela Ecker und Susanne Scholz (Hg.)

Dinge - Medien der Aneignung, Grenzen der Verfügung

 

Reihe Kulturwissenschaftliche Gender Studies 3


Der Band widmet sich der Art, wie wir Gegenstände arrangieren, archivieren und aneignen. Er untersucht insbesondere, wie die mediale Inszenierung von Dingen (in Kunst und Literatur, Fotografie und Internet) ihnen ihren Sinn und ihre Funktion zuschreibt. Die Beiträge behandeln Arrangements von Schmuck, Kleidung und Möbeln, die sprachliche, fotografische und filmische »Bannung« von Gegenständen, und loten dabei die Schnittstelle zwischen philosophischen und kulturwissenschaftlichen Zugängen zu den Dingen aus. Mehr



25,00 €

Jutta Pivecka

Malen. Schreiben. Drucken

Zum Verhältnis von Kunst- und Literaturproduktion und Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert

 

Reihe Frankfurter Feministische Texte - Literatur und Philosophie 3

 

Wer sich mit Künstlern des 18. Jahrhunderts, wie Hogarth oder Lichtenberg auseinandersetzt, stößt bald auf Themenkomplexe, die gegenwärtig wieder in Frage stehen: Arbeit und Identität, Öffentlichkeit und Medientechniken, Kunst und Kommerz. Widersprüche zwischen bürgerlicher Identität und der (männlichen) Darstellung der Geschlechterrollen werden beispielsweise durch die Gegenüberstellung von weiblicher Prostitution und männlichem Voyeurismus zum Ausdruck gebracht. Mehr



22,50 €

Andrea Rinnert


Andrea Rinnert geht der zentralen Frage nach, wie sich das Verhältnis von Geschlecht und Autorschaft neu denken lässt. Mehr



24,90 €

Gisela Ecker, Martina Stange und Ulrike Vedder (Hg.)

Sammeln, Ausstellen, Wegwerfen

 

Reihe Kulturwissenschaftliche Gender Studies 2


Wertschätzungen einer Kultur lassen sich aus dem ablesen, was ihre Mitglieder und Institutionen sammeln, ausstellen oder wegwerfen. In dieser Zirkulation werden Dinge mit immer neuen Bedeutungen versehen. Bestehende Geschlechterordnungen spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle .... Mehr