Yasemin Toprak: Die Tochter, die niemand wollte

Paperback | 160 Seiten | ISBN 978-3-89741-508-9

Auch als E-Book erhältlich

Erschienen: Februar 2026 

18,00 €

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Inhalt

 »Die Geschichte einer Selbstbefreiung.«

Tagesspiegel, Sophie Peschke u. Morten Wenzek

 

Als Yasemin Toprak in einem Podcast über Sexualität und kulturelle Tabus spricht, wird sie in ihrer jesidischen Familie zur Ausgestoßenen, verliert Heimat und Sicherheit. Doch in der Tiefe dieser Verletzungen reift auch ihre Stimme – eine Stimme, die laut wird gegen Angst, Scham und Schweigen. Die Autobiografie erzählt von Yasemins Kindheit, ersten sexuellen Erfahrungen im Verborgenen, familiären Brüchen, Obdachlosigkeit – bis hin zu einem schmerzhaften, aber befreienden Neuanfang …

 

»Yasemin Toprak spricht im Internet offen über die Sexualität von Frauen, über ihre eigenen Wünsche. Für ihre jesidische Familie ist das ein Tabubruch.«

WAZ, Annette Kalscheur

 

»Yazzy – kurdisch, yezidisch, sexpositiv.« 

WDR, 1LIVE Intimbereich, Catrin Altzschner

 

»Weil die deutsche Jesidin Yasemin Toprak über ihre Sexualität sprach, verstießen sie ihre Eltern.«

WELT, Frédéric Schwilden

 

Leseprobe

© Privat
© Privat

Yasemin Toprak, geboren 1991 in Hessen, lebt in Duisburg. Sie wuchs in einem streng patriarchalen Umfeld auf, in dem Gewalt, Ausgrenzung und familiäre Ablehnung ihren Alltag prägten. Nach einem öffentlichen Bruch mit ihrer ethnischen Community musste sie sich ein neues Leben in einer Gesellschaft aufbauen, die für Menschen wie sie keinen Platz vorgesehen hatte – als Frau, als Migrantin, als Überlebende.